Cómo alquilar un piso en Alemania: Vocabulario clave

En la lección de este módulo de cultura vamos a ver el enfoque práctico y en la vida real de todo lo que hemos visto hasta ahora.

Y para ello vas a aprender cómo alquilar un piso/vivienda en alemán.

Además de la particularidades del vocabulario alemán para esta situación veremos qué caracteriza a la cultura alemana en lo relativo al alquiler de viviendas, mobiliario, contratos…

Esta lección te va a interesar especialmente si piensas ir a vivir a Alemania.

Te dejo algunos de los mejores recursos para encontrar piso dónde y cómo quieras, aunque igual que en español tienes muchos recursos online.

También te dejo la tabla con el listado de palabras más importantes sobre este tema que vemos en el video más algunas más relacionadas para que las domines y puedas escuchar su pronunciación las veces que necesites. No olvides repetir conmigo.

Y si te vas a mudar y tienes cualquier duda en tu traslado no dudes en dejármela en los comentarios de la lección o en el formulario de contacto.

Vamos con la lección.

Los geht’s!!

RECURSO MENCIONADO PARA ENCONTRAR PISO EN ALEMANIA:

  • Immobilienbörse im Internet: immobilienscout24.de

LISTADO DE ABREVIATURAS (Wikipedia)

ÜBUNGEN

Übung 1

Übung 2

Eine Wohnung mieten: Wörter

Starten Sie den Audio-Text

Mit dem Audio-Player können Sie sich den Text anhören. Darunter finden Sie das Transkript.

Transkript: Eine Wohnung mieten – Wörter

Welche Wörter sollten Sie kennen, wenn Sie eine Wohnung mieten? Sie hören zuerst die Erklärung und dann das Wort. Wiederholen Sie es nach dem Si­gnal!

Die Miete ohne Nebenkosten heißt: die Kaltmiete

Sind die Nebenkosten dabei, zum Beispiel für Warmwasser und Heizung, sagt man: die Warmmiete

Zum Mieten einer Wohnung brauchen Sie viele Dokumente. Eine Sammlung von Dokumenten nennt man: die Unterlagen

Der Vermieter will wissen, was Sie verdienen. Eine Rechnung, die zeigt, wie viel Sie als Angestellter jeden Monat bekommen, heißt: die Gehaltsabrechnung

Ein Dokument, in das Sie viele Informationen über sich schreiben, heißt: die Selbstauskunft Darin schreiben Sie zum Beispiel Ihren Familienstand, welchen Beruf Sie haben, wo Sie arbeiten und mehr.

Ein Dokument, in dem Vermieter und Mieter vor dem Einziehen schreiben, was in der Wohnung kaputt ist, heißt: das Übergabeprotokoll

Eine schriftliche Bestätigung heißt auch: die Bescheinigung

Eine Bescheinigung, in der der Vermieter schreibt, ab wann Sie in der Wohnung wohnen, heißt: die Vermieterbescheinigung

Audio Extra

Si te has quedado con ganas de más te dejo un audio extraído de un video del canal de youtube SlowGerman (que te recomiendo mucho) con su transcripción para que puedas ver una situación real de lo visto en esta lección.

No te preocupes sino entiendes lo que hablan ya que como ya te he dicho este tema es de nivel avanzando, pero escúchalo para y prueba a reconocer los términos que hemos visto y cómo los usan.

¡Y además puedes ir afinando tu oído alemán!

Timo aus Finnland zieht im Herbst nach Deutschland. Er hat mich gefragt, wie man hier eine Wohnung findet. Ich bin ja selber gerade erst umgezogen, daher werde ich versuchen, es zu erklären.

Am einfachsten ist es natürlich über Mundpropaganda. Das heißt man hört über Freunde oder die Familie, dass irgendwo eine Wohnung frei wird. Aber so funktioniert das eben nicht immer. Also muss man entweder in Tageszeitungen eine Anzeige aufgeben oder die Anzeigen im Immobilienmarkt lesen, also in dem Teil der Zeitung, in dem es um Wohnungen und Häuser geht. Oder man sucht im Internet, die größte Börse ist hier immobilienscout24.de.

In Deutschland misst man die Größe einer Wohnung erstmal in Zimmern. Eine 2-Zimmer-Wohnung heißt also, man hat Küche, Bad und zwei Zimmer. Bei einer 4-Zimmer-Wohnung hat man Küche, Bad und vier Zimmer. Aber Vorsicht: Oft ist die Küche leer. Das bedeutet, es gibt zwar einen Raum für die Küche, aber es gibt dort keine Möbel, keine Geräte. Der Raum ist leer. Man muss also oft noch viel Geld investieren und eine komplette neue Küche kaufen, wenn man eine Wohnung mieten will. Ihr werdet oft die Abkürzung EBK sehen, das bedeutet Einbauküche. Wenn das also bei einer Anzeige dabeisteht, bedeutet das, die Wohnung hat eine Küche.

Die Größe einer Wohnung wird natürlich auch in Quadratmetern gemessen. Wobei es einen Unterschied gibt: Wenn zum Beispiel ein großer Balkon oder eine Terrasse dabei sind, dann werden diese Flächen nicht ganz mitgezählt. Wer also 30 Quadratmeter Terrasse hat, bei dem wird das als 15 Quadratmeter Nutzfläche berechnet. Kompliziert, oder?

Noch zwei wichtige Unterschiede: Kaltmiete und Warmmiete. Bei der Warmmiete ist alles inklusive. Das ist also der Betrag, den man wirklich an den Vermieter zahlen muss. Normalerweise steht in Anzeigen aber nur die Kaltmiete. Zur Kaltmiete hinzu kommen die so genannten Nebenkosten. Das sind Kosten für die Müllabfuhr, das Wasser, die Heizung, manchmal auch für die Beleuchtung des Hauses oder den Kabelanschluss. Stromkosten und Telefonkosten zahlt man normalerweise direkt an die Strom- oder Telefonkonzerne, das hat mit dem Vermieter nichts zu tun.

Wenn man dann im Internet oder in einer Zeitung eine Wohnung gefunden hat, macht man einen Besichtigungstermin. Manchmal organisiert diese Termine der Vermieter selber. Normalerweise aber übernimmt das ein Makler. Man darf sich also die Wohnung ansehen und Fragen stellen. Oft ist die Konkurrenz groß, vor allem in Städten wie München. Viele Menschen wollen die Wohnung haben, und der Vermieter kann sich für einen Mieter entscheiden. Damit ihm diese Entscheidung leichter fällt, verlangt er meist eine so genannte Selbstauskunft. Das ist ein Blatt Papier, ein Formular, auf dem der potenzielle Mieter Informationen über sich selbst ausfüllt. Welchen Beruf er hat, wieviel Geld er verdient, wo er vorher gewohnt hat, manchmal sogar ob er ein Instrument spielt (wegen der Lautstärke) oder nicht. Wenn dann alles in Ordnung ist, kann man den Mietvertrag unterschreiben.

All das ist natürlich mit Kosten verbunden. Der Makler verlangt eine so genannte Provision. Diese darf bis zu 2,38 Monatsmieten hoch sein. Das heißt, angenommen die Miete kostet 1000 Euro Miete, dann zahlt man 2380 Euro an den Makler. Der Vermieter verlangt dann noch eine Kaution. Meistens sind das auch drei Mal die Kaltmiete – also in unserem Fall auch rund 3000 Euro. Wenn dann noch eine Küche bereits eingebaut ist, oder zum Beispiel ein Einbauschrank, verlangt der Vormieter eine Ablöse. Man kauft ihm also die Küche und den Schrank ab. Kein Wunder, dass die Deutschen nicht so gerne umziehen, oder?

Damit man versteht, was in Wohnungsanzeigen steht, ist diese Liste aus der Wikipedia sehr nützlich, mit allen Abkürzungen: Abkürzungen bei Wohnungsanzeigen

Como siempre, si tienes cualquier duda o pregunta puedes dejarla en los comentarios de la lección. ¡Nos vemos en la siguiente!

¡Buen trabajo! Sigue aprendiendo:

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